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Küche

Küchenmonitor in der Gastronomie – Kitchen Display statt Bon-Drucker

· TabScan

Ein Küchenmonitor – international «Kitchen Display System» (KDS) – zeigt neue Bestellungen auf einem Bildschirm in der Küche. Statt Zettel oder Bon-Drucker sieht das Team, was zu kochen ist, für welchen Tisch und seit wann.

Wie funktioniert ein Küchenmonitor?

  1. Der Gast bestellt per QR-Code – oder der Service tippt die Bestellung ein.
  2. Die Bestellung erscheint sofort auf dem Bildschirm in der Küche.
  3. Die Küche tippt auf «in Arbeit» und «fertig».
  4. Der Service sieht, was abholbereit ist. Im Imbiss bekommt der Gast seine Abholnummer.

Was bringt das im Alltag?

  • Keine unleserlichen Zettel – die Bestellung steht genau so da, wie sie aufgegeben wurde.
  • Reihenfolge im Blick – älteste Bestellung oben, nichts geht vergessen.
  • Weniger Laufwege – der Service muss nicht nachfragen, ob etwas fertig ist.
  • Sonderwünsche sichtbar – «ohne Zwiebeln» steht direkt bei der Position.

Welche Hardware braucht man?

Weniger, als viele denken. Ein Tablet, ein Laptop oder ein vorhandener Bildschirm mit Browser reicht. Wichtig sind eine stabile WLAN-Verbindung und ein Platz, an dem der Bildschirm nicht im Spritzbereich steht. Eine teure Spezialanlage ist für kleinere Betriebe nicht nötig.

Küchenmonitor oder Bon-Drucker?

Ein Drucker ist vertraut und braucht kein Hinsehen auf einen Bildschirm. Ein Monitor zeigt dafür den Status, sortiert automatisch und braucht kein Papier. Viele Betriebe starten mit dem Monitor und behalten einen Drucker als Reserve.

Für wen lohnt es sich?

Für Restaurants mit mehreren Servicekräften, für Bars mit Küche und besonders für Imbiss und Take-away, wo viele kleine Bestellungen schnell hintereinander kommen.

Küchenansicht bei TabScan

Bei TabScan ist die Küchen- und Serviceansicht Teil des Bestellsystems. Sie läuft auf Ihrem Tablet, Handy oder PC. Mehr auf der Seite Küchenmonitor – oder direkt in der Demo ausprobieren.

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