Digitale Speisekarte
Digitale Speisekarte mit QR-Code erstellen – Leitfaden für Restaurants
· TabScan
Eine digitale Speisekarte ist die Karte Ihres Betriebs im Handy des Gastes. Der Gast scannt einen QR-Code am Tisch, und die Karte öffnet sich im Browser – ohne App, ohne Anmeldung. Hier lesen Sie, worauf es ankommt, wenn Sie eine erstellen.
Was eine gute digitale Speisekarte kann
- Schnell laden – auch mit schwachem Netz im Keller oder auf der Terrasse.
- Fotos und kurze Beschreibungen – Gäste entscheiden mit den Augen.
- Herkunft und Allergene – die Fleischherkunft muss in der Schweiz angegeben werden, und Allergiker finden ihre Infos sofort.
- Selbst ändern – Preis anpassen oder «ausverkauft» setzen, in Sekunden und vom Handy aus.
- Mehrere Sprachen – Deutsch, Französisch, Englisch für Touristen und Geschäftsleute.
- Getränkekarte und Tageskarte – nicht nur das Hauptmenü.
PDF oder echte digitale Speisekarte?
Viele Betriebe legen einfach ein PDF hinter den QR-Code. Das ist besser als nichts, hat aber Nachteile: Auf dem Handy muss man zoomen, jede Änderung heisst neues PDF, und Google kann den Inhalt kaum lesen. Eine echte digitale Speisekarte passt sich dem Bildschirm an und ist sofort aktuell.
Gratis-Anbieter oder Lösung mit Betreuung?
Gratis-Baukästen sind ein guter Start, wenn Sie Zeit haben, alles selbst einzurichten. Achten Sie auf Werbung, Datenschutz (wo liegen die Daten?) und darauf, ob Sie später eine Bestellfunktion ergänzen können. Eine betreute Lösung kostet etwas, dafür richtet jemand Karte, Fotos und QR-Codes für Sie ein und ist erreichbar, wenn etwas nicht klappt. Mehr dazu im Artikel Was kostet eine digitale Speisekarte?
Digitale Speisekarte mit Bestellfunktion
Der nächste Schritt: Der Gast bestellt direkt aus der Karte. Die Bestellung erscheint sofort in der Küche, der Service bringt nur noch. Das spart Laufwege, und es gibt keine Missverständnisse mehr beim Notieren. Wie das abläuft, zeigt unser Artikel zum Bestellsystem für Restaurants.
Fünf Fehler, die wir oft sehen
- QR-Code zu klein oder an einer dunklen Stelle.
- Karte nicht aktuell – der Gast bestellt etwas, das es nicht mehr gibt.
- Keine Fotos bei den Hauptgerichten.
- Kein Hinweis für Gäste ohne Handy – eine gedruckte Karte als Reserve gehört dazu.
- Der QR-Code zeigt auf eine Adresse, die Ihnen nicht gehört. Wechseln Sie den Anbieter, sind alle Codes wertlos.
So starten Sie mit TabScan
Wir richten Ihre digitale Speisekarte ein, inklusive QR-Codes für die Tische – auf Wunsch gleich mit Bestellung, Küchenansicht und Website. Demo ausprobieren oder Offerte anfragen.